Hinter den Kulissen

Ich möchte nicht einfach Trainer ausbilden. Ich möchte etwas verändern. ⭐️

Laura Bäppler über die Grenzen klassischer Trainingsansätze, einen Hund, der ihr Denken verändert hat, und ihre Vision für eine neue Generation von Agility-Trainern.

Agility ist ein faszinierender Hundesport. Er verlangt körperliche Leistungsfähigkeit, Konzentration, Kommunikation und eine enge Zusammenarbeit zwischen Mensch und Hund. Doch was passiert, wenn der sportliche Ehrgeiz den Blick auf das Wesentliche verstellt?

Laura Bäppler beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dieser Frage. Als Agility-Trainerin, Fachautorin und Dozentin erlebt sie, wie unterschiedlich Menschen und Hunde lernen und wie sehr die Qualität des Trainings davon abhängt, ob ihre individuellen Voraussetzungen verstanden werden.

Mit der mindful agility trainerausbildung, die im März 2027 erstmals startet, möchte sie einen neuen Weg einschlagen. Nicht, um eine weitere Trainingsmethode zu etablieren, sondern um Menschen auszubilden, die eigenständig denken, Verantwortung übernehmen und ihr Wissen weitergeben können.

Im Interview spricht sie darüber, warum gute Hundeführer nicht automatisch gute Trainer sind, weshalb ihr eine Border-Collie-Hündin namens Milou die Augen geöffnet hat und was sie sich für die Zukunft des Agility-Sports wünscht.


1. Laura, du bist seit vielen Jahren im Agility aktiv. Warum hast du dich entschieden, jetzt eine eigene Trainerausbildung ins Leben zu rufen?

Weil ich einen sehr großen Bedarf sehe. Ich erlebe immer wieder Trainer, denen aus meiner Sicht wichtige Kompetenzen fehlen. Dabei geht es gar nicht unbedingt um Agility-Fachwissen. Viele sind selbst erfolgreiche Sportler und können ihre Hunde hervorragend führen. Aber das bedeutet eben noch lange nicht, dass sie auch andere Menschen und deren Hunde gut trainieren können.

Meine Kunden geben mir häufig die Rückmeldung, dass sie meine Art zu trainieren als etwas Besonderes empfinden. Das hat mich natürlich zum Nachdenken gebracht.

Ich möchte, dass möglichst viele Menschen Zugang zu einem Training bekommen, das den Hund wirklich berücksichtigt. Einem Training, das nicht nur auf sportliche Ergebnisse schaut, sondern auch auf Verhalten, Lernprozesse, körperliche Voraussetzungen, Emotionen und die Persönlichkeit des Menschen.

Agility ist für die meisten Menschen ein Hobby. Es soll Spaß machen. Dem Menschen und dem Hund. Und ich glaube, dass wir an dieser Stelle im Agility noch unglaublich viel verbessern können. Mit einzelnen Trainingsstunden und Seminaren erreiche ich immer nur eine begrenzte Anzahl an Menschen. Wenn ich aber Trainer ausbilde, die diese Haltung und das notwendige Fachwissen weitertragen, kann daraus viel mehr entstehen.

2. Du sagst, dass ein guter Agility-Sportler nicht automatisch ein guter Trainer ist. Was meinst du damit?

Ein Agility-Trainer braucht eigentlich drei unterschiedliche Kompetenzen.

Er muss ein guter Hundeführer sein, damit er den Sport und seine Anforderungen versteht. Er muss ein guter Hundetrainer sein, damit er weiß, wie Hunde lernen, wie Verhalten entsteht und wie man Kompetenzen sinnvoll aufbaut.

Und er muss ein guter Menschentrainer sein. Das wird meiner Meinung nach häufig unterschätzt.

Wenn ich als Trainer vor einem Mensch-Hund-Team stehe, trainiere ich in erster Linie den Menschen. Ich muss verstehen, wie dieser Mensch lernt, wie er Informationen verarbeitet, welche Persönlichkeit er mitbringt und wie ich ihn erreichen kann.

Gleichzeitig muss ich den Hund lesen können. Ich muss erkennen, ob er eine Aufgabe verstanden hat, ob er körperlich dazu in der Lage ist und ob meine Trainingsgestaltung überhaupt zu diesem Hund passt.

Ein guter Hundeführer ist nicht automatisch ein guter Hundetrainer. Ein guter Hundetrainer ist nicht automatisch ein guter Menschentrainer. Und genau diese Kompetenzen möchte ich in meiner Ausbildung zusammenbringen.

3. Gab es einen bestimmten Moment, der deine Sicht auf Agility grundlegend verändert hat?

Ja. Und dieser Moment hat einen Namen: Milou. Als ich Milou bekommen habe, musste ich mein bisheriges Training komplett überdenken. Ich hatte vorher schon viele Hunde trainiert und habe auch mehrere Border Collies. Aber Milou ist in ihrer Art zu lernen etwas ganz Besonderes.

Sie stellt unglaublich schnell Verknüpfungen her. Wenn ich zweimal etwas falsch bestätige, kann es passieren, dass sie dieses Verhalten bereits fest abgespeichert hat. Ich habe beispielsweise einmal einen kleinen Schlenker in ihrem Anlaufwinkel zweimal bestätigt, weil ich das zunächst nicht als großes Problem betrachtet habe. Dieser Schlenker wurde anschließend zu einem festen Bestandteil ihres Verhaltens. Ich musste sehr intensiv daran arbeiten, ihn wieder zu verändern. Und selbst nach längeren Trainingspausen tauchte er wieder auf.

Milou hat mich vor Herausforderungen gestellt, die ich mit meinen bisherigen Trainingsmethoden nicht lösen konnte. Bei ihr funktioniert Training besonders gut, wenn sie die Aufgabe logisch nachvollziehen kann. Klassische Wiederholungsmethoden haben mich mit ihr nicht ans Ziel gebracht. Am Anfang war das unglaublich schwierig.

Heute empfinde ich Milou als ausgesprochen leicht trainierbar, weil ich verstanden habe, wie ich mit ihr arbeiten muss. Sie hat meine Art zu denken und zu trainieren grundlegend verändert. Und sie ist der Hund, der mein Herz am meisten berührt hat, weil sie mir am meisten beigebracht hat.

4. Was war damals die größte Schwierigkeit im Training mit Milou?

Einen Trainer zu finden, der mir wirklich helfen konnte. Ich habe mir viele Trainer angeschaut, darunter auch sehr erfolgreiche Agility-Sportler. Ich habe Aussagen gehört wie: „Der Hund ist frech“, „Die entscheidet einfach selbst“ oder „Die macht sowieso, was sie will.“ Aber das war überhaupt nicht das Problem.

Das Problem war, dass ich für diesen Hund nicht präzise genug war. Milou brauchte einen anderen Trainingsaufbau und eine andere Form der Kommunikation.

Irgendwann habe ich einen Trainer gefunden, der bereit war, gemeinsam mit mir darüber nachzudenken. Er hatte auch nicht sofort für alles eine Lösung. Aber wir konnten uns austauschen, Dinge hinterfragen und gemeinsam neue Wege entwickeln. Das war unglaublich wertvoll.

Und genau das wünsche ich mir auch von anderen Trainern.

Niemand kann alles wissen. Es ist doch völlig in Ordnung zu sagen: „Ich habe gerade keine Lösung. Aber ich denke darüber nach, informiere mich oder tausche mich mit Kollegen aus.“ Für mich ist das keine Schwäche, sondern menschliche und fachliche Größe.

5. Du sprichst häufig davon, dass Agility ein Teamsport und kein Laufsport ist. Was bedeutet das konkret?

Dass Mensch und Hund unterschiedliche Aufgaben haben. Zunächst muss ich meinem Hund jeden einzelnen Arbeitsauftrag erklären. Das ist der Kompetenzaufbau. Ich muss dafür sorgen, dass er versteht, was ich von ihm möchte, und körperlich sowie kognitiv in der Lage ist, die Aufgabe auszuführen. Wenn mein Hund beispielsweise das Signal „Außen“ wirklich verstanden hat, dann kann ich ihm diesen Arbeitsauftrag geben und mich darauf verlassen, dass er ihn selbstständig ausführt.

Im Parcours ist es dann ein Wechselspiel. Der Mensch vermittelt die Lauflinie. Der Hund arbeitet das Gerät ab. Danach kommt wieder der Mensch mit der Lauflinie und anschließend der Hund mit dem nächsten Gerät. Das ist Teamwork. Ich muss nicht jede Bewegung meines Hundes mit meinem eigenen Körper begleiten. Mein Ziel ist ein Hund, der seine Aufgaben so gut verstanden hat, dass er sie möglichst unabhängig von meiner Position ausführen kann.

Die Königsdisziplin wäre für mich, in der Mitte eines Parcours stehen zu können und meinen Hund ausschließlich mit Verbalsignalen durch den gesamten Parcours zu führen. Nicht, weil ich grundsätzlich so laufen möchte, sondern weil es zeigt, welche Kompetenzen mein Hund entwickelt hat.

6. Wie erkennst du, ob ein Hund eine Aufgabe tatsächlich verstanden hat?

Indem ich die Bedingungen verändere. Wenn mein Hund eine Aufgabe auf unserem gewohnten Trainingsplatz ausführen kann, bedeutet das noch nicht automatisch, dass er sie unter allen Bedingungen beherrscht. Deshalb verändere ich die Trainingssettings.

Ich reduziere beispielsweise meine körpersprachliche Unterstützung, vergrößere die Distanz oder verändere den Anlaufwinkel. Oder ich trainiere auf einem anderen Platz, mit fremden Hunden oder zusätzlichen Umweltreizen. Jede Veränderung des Schwierigkeitsgrades ist für mich gleichzeitig eine Lernzielkontrolle. Und natürlich sind Turniere besonders anspruchsvolle Lernzielkontrollen. Dort zeigt sich, wie zuverlässig ein Hund seine Kompetenzen unter komplexen Bedingungen abrufen kann.

Dabei ist mir wichtig, dass ich den Hund nicht einfach für Fehler verantwortlich mache. Ich muss immer überprüfen, ob er die Aufgabe wirklich verstanden hat und ob er sie unter den jeweiligen Bedingungen leisten kann.

Verstehen bedeutet übrigens nicht, dass ich eine Aufgabe nie wieder trainieren muss. Kompetenzen müssen auch erhalten und gepflegt werden.

7. Welche Rolle spielt die körperliche Gesundheit des Hundes in deinem Trainingsansatz?

Eine unglaublich große. Ich finde, Agility wird häufig zu sehr auf das eigentliche Agility-Training reduziert. Dabei ist das nur ein Teil dessen, was ein Hund benötigt, um diesen Sport langfristig gesund ausüben zu können. Wir brauchen Muskelaufbau, Ausdauer, Koordination, Beweglichkeit und ein Verständnis für Biomechanik und Trainingsphysiologie. Ein Hund kann nicht ausschließlich Agility trainieren, um für Agility ausreichend vorbereitet zu sein.

Und wir müssen verstehen, wie Belastung und Regeneration zusammenwirken. Ich beobachte häufig, dass Menschen viel zu viel trainieren. Dann verändert sich beispielsweise das Sprungbild, der Hund verliert an Tempo oder wirkt weniger motiviert und konzentriert. Das sind für mich Hinweise, genauer hinzuschauen und die Trainingsbelastung zu überprüfen.

Gleichzeitig kann ich nicht pauschal sagen, wie oft ein Hund trainieren sollte. Das hängt von seinen individuellen Voraussetzungen und den Trainingszielen ab. Was mir aber besonders wichtig ist: Mein fachlicher Anspruch bleibt immer derselbe. Ob jemand mit seinem Hund einfach einmal in der Woche Spaß haben möchte oder ambitioniert Turniere läuft, spielt für die Qualität meiner Trainingsarbeit keine Rolle. Jeder Hund verdient einen sauberen, verständlichen und fairen Trainingsaufbau.

8. Du betonst immer wieder, dass dir das Tierwohl besonders wichtig ist. Wo liegen für dich die Grenzen im Training?

Ganz klar dort, wo etwas auf Kosten des Hundes geht.

Aversive Trainingsmethoden, Einschüchterung, körperliche Korrekturen oder das bewusste Herbeiführen unangenehmer Situationen haben für mich im Agility nichts verloren. Wir sprechen hier über eine Sportart, die Freude machen soll. Ich möchte Hunde zu selbstbewussten Partnern ausbilden, die ihre Aufgaben verstehen und eigenständig lösen können.

Natürlich kann ein Hund während eines Lernprozesses auch einmal unsicher oder frustriert sein. Ich arbeite selbst sehr viel mit Shaping. Dabei gehört es dazu, dass ein Hund ausprobiert und nicht sofort weiß, welche Lösung zum Erfolg führt. Das ist etwas anderes, als einen Hund bewusst einzuschüchtern oder zu bestrafen.

Und körperliche Grenzen sind für mich genauso wichtig. Wenn ein Hund lahmt oder Schmerzen hat, muss das berücksichtigt werden. Dann wird das Training angepasst oder ausgesetzt. Kein sportliches Ziel rechtfertigt es, die Gesundheit eines Hundes zu gefährden.

9. Was machst du, wenn ein Mensch seinen Frust am Hund auslässt?

Dann spreche ich das an. Unbedingt. Aber ich glaube, es kommt sehr darauf an, wie man das macht. Wenn jemand gerade völlig frustriert ist und ich ihm sage: „Du bist unmöglich zu deinem Hund“, dann erreiche ich damit wahrscheinlich nicht viel. Ich muss zunächst verstehen, woher dieser Frust kommt. Was hat den Menschen gerade überfordert? Welche Erwartungen wurden enttäuscht? Warum reagiert er so?

Wenn ich den Menschen mit seinem Problem ernst nehme, kann ich versuchen, etwas an der Situation zu verändern. Und genau das ist für mich eine wichtige Aufgabe eines Trainers. Ich möchte den Hund schützen, indem ich den Menschen erreiche.

Mein Ziel ist nicht, jemanden bloßzustellen oder als Kunden zu verlieren. Ich möchte ihm helfen, anders mit der Situation umzugehen. Das funktioniert nach meiner Erfahrung erstaunlich gut. Und deshalb halte ich zwischenmenschliche Kompetenzen in der Trainerausbildung für unverzichtbar.

10. Was sollen die Teilnehmer deiner Ausbildung neben dem Fachwissen persönlich mitnehmen?

Ich möchte, dass sie sich selbst besser kennenlernen. Jeder Mensch bringt eigene Stärken, Schwächen, Erfahrungen und Überzeugungen mit. Und jeder Mensch reagiert unterschiedlich auf Konflikte, Frustration oder herausfordernde Situationen. Deshalb möchte ich meine Teilnehmer individuell begleiten.

Bereits das Motivationsschreiben oder Bewerbungsvideo soll mir einen ersten Eindruck vermitteln. Während der Ausbildung möchte ich dann mit einer Selbsteinschätzung arbeiten und diese zum Abschluss noch einmal aufgreifen. Die Teilnehmer sollen ihre eigene Entwicklung erkennen können. Dabei geht es mir nicht darum, Persönlichkeiten zu verändern oder alle in dasselbe Schema zu pressen. Jeder darf und soll er selbst bleiben.

Aber ich möchte, dass die Menschen ihre eigenen Reaktionen besser verstehen, ihre Handlungsmöglichkeiten erweitern und lernen, ihre Kompetenzen sinnvoll einzusetzen. Denn als Trainer habe ich eine Vorbildfunktion. Ich muss mit meinen eigenen Emotionen umgehen können, Menschen verstehen und auch in schwierigen Situationen professionell bleiben.

11. Warum ist dir die Gemeinschaft innerhalb der Ausbildung so wichtig?

Weil ich finde, dass Agility-Trainer viel zu schlecht miteinander vernetzt sind. Es gibt unglaublich viel Konkurrenzdenken und aus meiner Sicht viel zu wenig offenen fachlichen Austausch. Dabei könnten wir so viel voneinander lernen. Ich möchte eine Gemeinschaft schaffen, in der Menschen respektvoll miteinander umgehen, unterschiedliche Perspektiven zulassen und sich gegenseitig unterstützen.

Deshalb habe ich die Ausbildungsgruppe bewusst auf zwölf Teilnehmer begrenzt. Ich möchte jeden Einzelnen kennenlernen und individuell begleiten können. Gleichzeitig sollen die Teilnehmer die Möglichkeit haben, sich untereinander wirklich kennenzulernen. Unterschiedliche Persönlichkeiten und Ansichten gehören für mich ausdrücklich dazu. Gerade daraus können wertvolle Lernprozesse entstehen. Wenn jemand in einem Bereich besonders stark ist, kann er einem anderen helfen, der dort noch Schwierigkeiten hat.

Mein Wunsch ist ein Netzwerk, in dem man fachlichen Austausch, Unterstützung und auch ein Stück weit Rückhalt findet. Und langfristig soll dieses Netzwerk gar nicht mehr unbedingt von mir abhängig sein. Ich möchte etwas aufbauen, das sich eigenständig weiterentwickeln kann.

12. Was wäre für dich der größte Erfolg dieser Ausbildung?

Wenn ich am Ende nicht einfach zwölf Zertifikate vergeben habe, sondern zwölf Menschen miteinander verbunden sind, die gemeinsam etwas weitertragen möchten.

Natürlich wünsche ich mir, dass alle die Prüfung bestehen und fachlich gut ausgebildet sind.

Aber mein persönlicher Erfolg wäre, wenn ich ein Fundament für ein Netzwerk geschaffen habe, dessen Mitglieder sich gegenseitig akzeptieren, voneinander lernen und dieselben grundlegenden Werte im Umgang mit Mensch und Hund teilen.

Menschen, die ich mit einem guten Gefühl unter meinem Namen als Trainer in die Welt schicken kann. Für mich persönlich ist diese Ausbildung ein weiterer Entwicklungsschritt. Ich habe viele Jahre einzelne Mensch-Hund-Teams begleitet. Jetzt möchte ich Multiplikatoren ausbilden, die wiederum viele weitere Teams erreichen können. Denn ich glaube, dass wir im Agility viel mehr betrachten müssen als die vielleicht 30 Sekunden, die ein Hund auf einem Turnier im Parcours verbringt. Das ganze Drumherum ist so viel größer.

Es geht um Gesundheit, Lernen, Emotionen, Kommunikation, Freizeitgestaltung und menschliches Miteinander. Für viele Menschen ist Agility der Ausgleich zu einem stressigen Alltag. Und ich wünsche mir, dass sie diesen wunderbaren Sport wieder stärker als etwas Positives erleben können.

Ich möchte, dass Hunde weniger Frustration abbekommen, dass sie gesund und verständlich trainiert werden und dass Menschen wieder mehr Freude am gemeinsamen Tun haben.

Wenn ich irgendwann auf ein Netzwerk zurückblicken kann, das diese Gedanken eigenständig weiterträgt und damit vielen Menschen und Hunden hilft, dann wäre das für mich ein echtes Lebenswerk.

Und ich könnte sagen: Ja, es hat sich gelohnt, meine Zeit darin zu investieren.


mindful agility trainer – ausbildung 2027

Die erste mindful agility trainerausbildung beginnt am 13. März 2027 in Stutensee-Friedrichstal.

In sechs zweitägigen Präsenzmodulen verbindet die Ausbildung fundiertes Fachwissen mit praktischer Trainerarbeit, individueller Entwicklungsbegleitung und einem ganzheitlichen Blick auf Mensch und Hund.

Die Ausbildung endet mit einer theoretischen und praktischen Abschlussprüfung im Dezember 2027.

Die Teilnehmerzahl ist auf zwölf Personen begrenzt. Das Bewerbungsverfahren beginnt im Januar 2027.

Interessierte können sich bereits jetzt unverbindlich auf die Interessentenliste setzen lassen.

Weitere Informationen und Interessentenliste:

mindful-agility-coaching.de/trainerausbildung/

mindful agility coaching
gemeinsam lernen. miteinander wachsen.

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